Gewerbesteckbriefe

Lehmler Dach + Fach

Die Firma „Dach + Fach“ Lavan Lehmler Zimmerei und Dachdeckerei ist ein verlässlicher Partner bei der Ausführung sämtlicher Arbeiten rund um das Dach. Die Leidenschaft zum Handwerk und die Motivation sein Hobby zum Beruf zu machen waren für Lavan Lehmler der Anlass, einen Betrieb als sein Lebenswerk zu schaffen. Gegründet wurde das Unternehmen am 1.8.2006 in Schöndorf. Den Impuls für einen Standortwechsel nach Holzerath gaben die Lage und Größe einer hier angebotenen Immobilie. Die Zukunftsperspektiven für diesen Betrieb sind sehr gut. Qualifizierte Fachkenntnisse des Inhabers und der Mitarbeiter versprechen: "Wir führen alle uns anvertrauten Aufträge mit Zuverlässigkeit und Kompetenz aus." Die verarbeiteten Materialien entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. So werden für die eigene Herstellung von Holzbauteilen, abgestimmt auf die Art des Bauvorhabens und die Wünsche des Bauherren, Qualitätshölzer verarbeitet, die eine lange Haltbarkeit garantieren.

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Die Flaschenspezialisten

2010 gründeten sich in Holzerath „Die Flaschenspezialisten“, die sich mit dem Vertrieb von Artikeln für die abfüllende Industrie beschäftigt. Es gibt vor Ort auch ein kleines Ladenlokal, in welchem man edle Brände und Liköre in tollen Flaschen erwerben kann. Entweder für den Eigenbedarf, oder, schön verpackt, als Präsent.

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Modeatelier Jutta Mergens

Sie liebt ihren Beruf und sie liebt Stoffe. Nach ihrem Studium zur Modedesignerin wagte Jutta Mergens den Sprung in die Selbstständigkeit und eröffnete 1998 in ihrem Haus ein eigenes Modeatelier. Mit der Schneiderei im eigenen Haus konnte sie Familie und Kinder gut mit ihrem Beruf verbinden. Es macht ihr große Freude die Kunden individuell über Stoff und Farbe zu beraten, Entwürfe und Schnittmuster zu entwickeln und schließlich die Näharbeiten durchzuführen. Der Kontakt mit Menschen, verbunden mit gestalterisch, kreativer Tätigkeit, hält sie jung. Sie möchte ihr Geschäft noch lange weiterführen.

Firma Terres GmbH

Am 7. September 1953 wurde der Betrieb durch den Klempnermeister Arnold Terres als Bauklempnerei gegründet. Im Jahre 1957 dehnte man das Tätigkeitsfeld auf den Bereich Sanitärinstallation aus. Mit dem Eintritt der beiden Söhne Erwin und Siegfried begann Anfang der 60er Jahre die industrielle Fertigung von Dachrinnen für den heimischen Großhandel. Im Jahre 1976 erfolgte die Übernahme des Betriebes durch die beiden Söhne, die wenige Jahre später das Angebot der Firma Terres um das Fachgebiet Heizung erweiterten. Aufgrund der stetig wachsenden Betriebsgröße entschloss man sich 1983, die Dachrinnenproduktion auszugliedern. Die Firma Terres GmbH wurde gegründet: Die Dachrinnenproduktion unter der Leitung von Siegfried Terres verlagerte man in das Industriegebiet Hermeskeil. Der Handwerksbetrieb, geführt von Erwin Terres, verblieb in Holzerath. Wegen der nunmehr freigewordenen Kapazitäten erfolgte ein Ausbau der Bereiche Heizung und Sanitär. Die Firma Terres GmbH wurde zum 1. Januar 2009 von Klaus Bettendorf übernommen. Zu diesem Zeitpunkt waren 14 Mitarbeiter hier beschäftigt. Seit der Gründung im Jahre 1953 wurden hier 27 junge Männer erfolgreich ausgebildet.

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Sägewerk Andreas Michels

Die Arbeit mit Holz macht Andreas Michels unglaublich viel Spaß. Neben seinem Beruf als Forstfachwirt schaffte er deshalb 2002 ein mobiles Sägewerk an. Mit diesem mobilen Sägewerk hat er die Möglichkeit, für interessierte Leute an Ort und Stelle Schnittholz und Bauholz zu erstellen. Relativ kurzfristig kann er auf die individuellen Wünsche und Ansprüche der Kunden eingehen. Entweder arbeitet er mit seiner Maschine alleine, oder aber seine Kunden gehen ihm zur Hand. Mit seinem Motto: „Opp am Wald odder Dahaem, mir krien se klaen, eier Baem“, möchte er seinen Betrieb noch lange weiterführen.

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Der Holzmichel

Am 1.5.2008 hat Michael Klasen nach 1-jähriger Arbeit als Geselle in seinem Ausbildungsbetrieb ein Unternehmen als „mobiler Schreiner“ bei der Handwerkskammer angemeldet. Die Bezeichnung „Holzmichel“ kommt von seinem Namen und der großen Leidenschaft zum Holz. Das Entdecken einer Marktlücke und die hohen Investitionen in eine Werkstatt waren für ihn Anlass, sich als „mobiler“ Schreiner selbstständig zu machen. Sein Tätigkeitsbereich erstreckt sich hier von Trockenbau, Dachausbau über Fußböden verlegen und schleifen bis zu Restaurationen verschiedener Art. Die Arbeit ohne weitere Mitarbeiter bietet ihm eine große Flexibilität. So bleibt ihm mehr Zeit für seine Kunstobjekte. Die Grundlage für die künstlerische Gestaltung verschiedener Holzobjekte bietet für ihn das Holz selbst. Aus jahrhundertealten Eichenbalken entstehen z.B. Wohnaccessoires und individuelle Möbelstücke. Bei der Verarbeitung von verschiedenen Metallen in seinen Werken wird er unterstützt von dem Feinmechaniker Robert Schmitt, der seit 1999 im Nebenerwerb in Holzerath tätig ist. Der Wunsch von Michael Klasen für die Zukunft: „Weiterhin in Holzerath zu arbeiten, hier ist das Umfeld stimmig“.

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Mobile Fußpflege Anja von Osch

Die mobile Fußpflege - eine Marktlücke - bewegte Anja van Osch 2013 dazu sich selbständig zu machen. Mit viel Freude kann sie mit anderen Menschen arbeiten und bei freier Zeiteinteilung bleibt auch noch genug Zeit für die Familie. Ihre Stammkundschaft, vor allem ältere und nicht mobile Menschen möchte sie, so wie es jetzt ist, auch in Zukunft weiter betreuen.

Berghotel

Bereits seit dem Jahr 1903 gibt es in Holzerath eine Gastwirtschaft mit Fremdenzimmern, gebaut von Johann Becker und seiner Ehefrau Katharina. Die Gäste kamen aus ganz Deutschland und dem nahen Lothringen, aber auch die damaligen Jagdherren waren hier regelmäßig zu Gast.
In jener Zeit gab es noch keine Wasserleitung in Holzerath. Wasser musste aus dem Boor (Brunnen) mit Kannen herbeigeschafft werden und wurde für die Gäste in Krügen auf den Zimmern bereitgestellt. Johann Becker war gelernter Schreiner, was ihm bei Bau des Hauses sehr von Nutzen war. Die eingerichtete Schreinerei wurde bis zum 2. Weltkrieg von seinem Sohn Wilhelm weitergeführt. Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft nahm er die Arbeit in der Schreinerei wieder auf und baute eine Kegelbahn. Zwischenzeitlich, im Jahre 1933 übernahm die Tochter Katharina die Gaststätte. In späteren Jahren bewirtete dann ihre Schwägerin Maria Becker die Gäste.

1959 wurde das Anwesen an Ernst Becker verkauft, der das Haus umbaute um es dann an verschiedene Wirtsleute zu vermieten. Das Hotel war damals bekannt unter den Namen: „Zur Waldes Höhe“, „Haus Renate“ und „Ponyhotel“, die Pächter waren: Toni Reiland, Familie Drewer, Familie Baumgart, Renate Riedel, Familie Brandauer und Familie Kostka. Ab dem Jahr 1972 übernahmen Dieter und Brunhilde (Puppa) Becker die Verantwortung für Hotel und Gaststätte, das „Berghotel“. Viele Gäste aus Nah und Fern konnten bisher die ausgezeichnete Küche und Gastfreundlichkeit genießen.

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